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Ergebnisse fallen nicht vom Himmel

Ergebnisse fallen nicht vom Himmel

19m 9s

Eine professionelle Vertriebsarbeit sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber ich erlebe immer wieder Unternehmen, deren Vertriebs-Mitarbeiter ihren Rasen zuhause ambitionierter pflegen als ihren Markt im Beruf. Was die Spreu vom Weizen im Vertrieb trennt, liegt an grundsätzlichen Prinzipien. Und die bleiben trotz der ganzen Veränderungen die gleichen.

Yann Eisenbarth | Mutmenschen #3

Yann Eisenbarth | Mutmenschen #3

22m 42s

Das Schicksal schlug bei Yann Eisenbarth in einem Jahr gleich mehrfach hart zu. Nach dem Studium stieg er ins Familienunternehmen ein. Kurze Zeit später erleidet sein Vater einen Hirnschlag. Ist gelähmt. Fällt aus. Über Nacht muss Yann das Ruder übernehmen. Doch das Schicksal lässt nicht locker. Seine Frau verlässt ihn. Der gemeinsame Sohn bleibt bei ihm. Und dann brechen ihm auch noch rund 60 Prozent des Umsatzes weg. Wie er damit umgeht, wenn das Leben einen an die persönlichen Grenzen führt, erzählt er im Interview.

Oliver Ronzheimer (Free- und Funrider) | Mutmenschen #2

Oliver Ronzheimer (Free- und Funrider) | Mutmenschen #2

38m 25s

Oliver Ronzheimer fährt seit Kindestagen Motorrad. Aus einem Hobby hat er seinen Beruf gemacht. Heute wird er auf der ganzen Welt als Show-Act gebucht. Doch es braucht mehr: im „reifen“ Alter hat er sich auch noch für die Triathlon Weltmeisterschaft qualifiziert. Woher nimmt er die Motivation? Was sind die Geheimnisse seines Erfolgs? Und am Ende verrät er uns auch noch ein privates Geheimnis...

Dr. Christian Funke (Vorstand von Source for Alpha) | Mutmenschen #1

Dr. Christian Funke (Vorstand von Source for Alpha) | Mutmenschen #1

25m 6s

Christian Funke arbeitet als Vermögensverwalter in Frankfurt. Und er kann seinem Herz beim Schlagen zuhören. Ein angeborener Herzfehler konfrontierte ihn früh mit dem Risiko, bei zu viel Sport und Spiel sein Leben zu riskieren. Wie er damit umgeht und was er daraus für sein Leben, Erfolg und Glück gelernt hat - darüber spricht er mit Peter Holzer in der Serie "Mutmenschen"

Gut ist, wenn es einfach ist

Gut ist, wenn es einfach ist

8m 1s

Woran erkennen wir, dass etwas wirklich gut ist? Die Amerikaner halten sich an den Leitspruch der Profi-Köche: ein Rezept ist dann gut, wenn es einfach ist. Wir Deutschen sehen es jedoch genau anders: es ist dann gut, wenn es möglichst kompliziert ist.

Trotz Digitalisierung - Service trennt Spreu vom Weizen

Trotz Digitalisierung - Service trennt Spreu vom Weizen

12m 11s

Kürzlich begleitete ich meine Mutter in eine orthopädische Klinik. Wir fahren vor den Eingang und werden durch ein Hinweisschild aufgehalten: "STOP. Wir parken den Wagen für Sie". Was wir von dieser Klinik lernen können - und welche Rolle Service im Zeitalter der Digitalisierung bedeutet - darüber spreche ich mit Ihnen in dieser neuen Folge.

Digitalisierung - Wie wir achtsam den Moment verpassen

Digitalisierung - Wie wir achtsam den Moment verpassen

10m 7s

Die Digitalisierung wird uns noch viele ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Wir haben die Chance, dass unser Leben durch diese Technologien bereichert und vereinfacht wird. Aber wir sollten es nicht übertreiben, denn Digitalisierung ist kein Allheilmittel. Vor lauter Technik dürfen wir vor allem nicht vergessen, worauf es beim Menschen ankommt...

Ich lasse mir Zeit, um Zeit zu sparen

Ich lasse mir Zeit, um Zeit zu sparen

8m 3s

Hauptsache beschäftigt – unter diese Maxime scheinen viele Mitarbeiter ebenso wie Führungskräfte ihren Arbeitstag zu stellen. Morgens als erster im Büro. Abends der letzte, der das Licht ausmacht. Motivation nennen wir das dann. Engagement. Einsatz. Ich nenne das "Input-Virus". Wie Sie ihn diagnostizieren - und wieder loswerden, erfahren Sie in dieser Folge.

Gleichberechtigung der Frau - leider falsch verstanden

Gleichberechtigung der Frau - leider falsch verstanden

10m 29s

Unsere Gesellschaft wandelt sich. Auch bei der Frage, wie wir mit Mann und Frau umgehen. Das ist auch bitter nötig. Nur leider verselbständigt sich dieser Verbesserungskurs ins Absurde. Von geschlechtsneutralen Bankformularen bis gender-gerechter Nationalhymne. Für mich sind diese beiden Beispiele Auswüchse einer neurotischen Gesellschaft, die nicht mehr den Blick aufs Wesentliche hinbekommt.

Sorgen - und der erfolgreiche Umgang mit echten Problemen

Sorgen - und der erfolgreiche Umgang mit echten Problemen

7m 2s

Die Stimmung an Ihrem Arbeitsplatz ist unerträglich, aber Sie machen sich Sorgen was passiert, wenn Sie es ansprechen. Sie wollen auf Kohlenhydrate verzichten und mehr Sport machen, aber das könnte ja ganz schön hart werden … Nur ein sehr kleiner Ausschnitt des unerschöpflichen Sorgen-Buffets, an dem wir Menschen uns Tag für Tag bedienen. Das mag zwar auf den ersten Blick logisch erscheinen. Ist es aber nicht.